Dow Jones NE-Metalle Monitor

Teaserbild 'Dow Jones NE-Metalle Monitor'
"Dow Jones NE-Metalle Monitor" orientiert sich als unabhängiger Newsletter an den Informationsbedürfnissen der metall-verarbeitenden Industrie in Deutschland. 



Angesprochen werden vorrangig Einkäufer, Controller, Strategen und Geschäftsführer aus den betroffenen Branchen, aber auch NE-Metallhändler und -erzeuger.
 
Der NE-Metalle Monitor liefert alle Informationen auf einen Blick, die zur Beurteilung der Markt- und Preisentwicklungen der Rohstoffe erforderlich sind. Dies umfasst Marktberichte, Nachrichten zu allen marktbewegenden Ereignissen, Marktanalysen und -prognosen, die sonst meist nur Händlern zugänglich sind. Begleitet wird diese Berichterstattung durch analytisch angelegte Preisgrafiken, die den Einkäufer bei der Marktbewertung unterstützen.
 
Weiterhin sind die Entwicklungen am Kassamarkt wie Lieferzeiten, Lagerbestände, Importmengen, Frachtkapazitäten, Schrottpreise regelmäßiger Bestandteil der Berichterstattung. 

Abgerundet wird der Newsletter durch aktuelle Artikel zu Themen aus der täglichen Praxis von NE-Metall-Einkäufern.
 
Der Leser erhält wichtige Argumente für alle unternehmerischen Entscheidungen und Preisverhandlungen.
 
"Dow Jones NE-Metalle Monitor" schafft mehr Transparenz im NE-Metalle Markt.

Verfügbare Sprache:
deutsch

WVM kritisiert Mehrbelastungen für Industrie

BERLIN (Dow Jones)--Die vom Bundesrechnungshof (BRH) dem Finanzministerium empfohlene Erhöhung der Energiesteuern für das gesamte produzierende Gewerbe, führt nach Meinung der WirtschaftsVereinigung Metalle (WVM) industrie- und energiepolitisch in die falsche Richtung. "Die bisherige Entlastung auf 50 Prozent zu reduzieren, erscheint willkürlich. Folgt die Bundesregierung diesen Vorschlägen, gefährdet das die Konjunktur", sagte WVM-Hauptgeschäftsführer Martin Kneer. Die angestrebte Streichung von bis zu 1,5 Mrd EUR könnte aus Sicht des Verbandes auch energieintensive und exportstarke Unternehmen betreffen. "Der Spitzenausgleich bei der Energie- und Stromsteuer sollte unangetastet bleiben. Alles andere bremst Aufschwung und Wachstum und gefährdet die internationale Wettbewerbsfähigkeit", sagte Kneer weiter.