
„Dow Jones TradeNews Emissions" gibt Orientierung zur Bewältigung aller Aufgaben im Zusammenhang mit dem Emissionshandel.
Mit exklusiven Nachrichten, von Grafiken gestützten Analysen sowie Interviews gibt der Newsletter wertvolle Tipps und Handlungs-empfehlungen für die Praxis. Zudem sind weiterführende Kontaktadressen mit Ansprechpartnern angegeben.
Im Fokus der Berichterstattung stehen folgende Themen:
„Dow Jones TradeNews Emissons“ ist primär für Unternehmen geschrieben, die vom Handel mit Emissionszertifikaten betroffen sind. Finanzinvestoren erhalten wichtiges Wissen und Daten, die bei zukünftigen Portfolioentscheidungen unentbehrlich sind.
„Dow Jones TradeNews Emissons“ gibt wichtige Handlungsempfehlungen, z.B.:
Meinung eines Lesers zu "Dow Jones TradeNews Emissions":
"Beeindruckt bin ich insbesondere von der thematischen Vielfalt. Ob Energiehandel, erneuerbare Energien, Kraft-Wärme-Kopplung oder Infrastrukturthemen, es gibt kaum einen Bereich, der nicht angesprochen wird."
Dr. Stefan Tüngler, FRESHFIELDS BRUCKHAUS DERINGER
Verfügbare Sprache:
deutsch
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Die von der neuen britischen Regierung geforderte "Steuer pro Flugzeug" auf Basis von Gewicht und zurückgelegter Strecke bringt nach Ansicht der Confederation of British Industry (CBI) keinen oder nur einen geringen Vorteil für die Umwelt. Stattdessen würden Langstreckenpassagiere und Frachtdienstleistungen benachteiligt, sagte die Wirtschaftsvereinigung. "Die Flugwirtschaft kann ihren Klimaverpflichtungen am besten durch den weltweiten Emissionshandel nachkommen. Ein solches System würde alle Fluggesellschaften einschließen, den Spielraum für eine Verlagerung von Emissionen von einem Land in ein anderes einschränken und überdies mit und nicht gegen die Branche arbeiten", sagte der stellvertretende CBI-Direktor John Cridland. Die frühere Labour-Regierung hatte an Vorschlägen zur Ablösung der bestehenden Passagiersteuer durch eine Steuer je Flugzeug gearbeitet. Die Steuer soll von jedem in Großbritannien startenden Flugzeug eingefordert werden. Die PLäne waren jedoch wieder verworfen worden. Als Gründe dafür wurde der potenzielle Schaden für Großbritannien und für die Arbeitnehmer in der Luftfrachtindustrie genannt. (DJ)
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