
„Dow Jones TradeNews Emissions" gibt Orientierung zur Bewältigung aller Aufgaben im Zusammenhang mit dem Emissionshandel.
Mit exklusiven Nachrichten, von Grafiken gestützten Analysen sowie Interviews gibt der Newsletter wertvolle Tipps und Handlungs-empfehlungen für die Praxis. Zudem sind weiterführende Kontaktadressen mit Ansprechpartnern angegeben.
Im Fokus der Berichterstattung stehen folgende Themen:
„Dow Jones TradeNews Emissons“ ist primär für Unternehmen geschrieben, die vom Handel mit Emissionszertifikaten betroffen sind. Finanzinvestoren erhalten wichtiges Wissen und Daten, die bei zukünftigen Portfolioentscheidungen unentbehrlich sind.
„Dow Jones TradeNews Emissons“ gibt wichtige Handlungsempfehlungen, z.B.:
Meinung eines Lesers zu "Dow Jones TradeNews Emissions":
"Beeindruckt bin ich insbesondere von der thematischen Vielfalt. Ob Energiehandel, erneuerbare Energien, Kraft-Wärme-Kopplung oder Infrastrukturthemen, es gibt kaum einen Bereich, der nicht angesprochen wird."
Dr. Stefan Tüngler, FRESHFIELDS BRUCKHAUS DERINGER
Verfügbare Sprache:
deutsch
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Sollte es in Australien bei den Neuwahlen zu einem Führungswechsel kommen, wäre das mit 100 Mio AUD vom Staat unterstützte Global Carbon Capture & Storage Institute ein mögliches Opfer der neuen Regierung. Die Oppositionsparteien haben jedenfalls für den Fall eines Sieges die Auflösung des Instituts zur Erforschung und Förderung der CO2-Abscheidung und Speicherung angekündigt. Insgesamt sollen in den kommenden vier Jahren 1,18 Mrd AUD eingespart werden.
Das Institut war im April 2009 gegründet worden. Es werde nur von der australischen Regierung finanziert, klagt die Opposition. Unterstützung bekommt es von mehr als 30 Regierungen, 130 Unternehmen und anderen Nichtregierungsgruppen. Aus Sicht der Opposition überschneiden sich die Aufgaben des Instituts mit jenen der National Low Emissions Coal Initiative. Diese war von der Regierung ins Leben gerufen worden, um die Entwicklung neuer Technologien voranzutreiben, die die Emissionen von Kohle reduzieren sollen.
Zu den Mitgliedsstaaten des Global CCS Institute gehören die USA, Japan, Deutschland, Frankreich, Südkorea, Kanada, Italien und Großbritannien. Von Unternehmensseite wird das Institut von BHP Billiton und Rio Tinto, StatoilHydro, Toshiba, Xstrata Coal, Mitsui, Mitsubishi und General Electric unterstützt. (DJ)
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