Dow Jones TradeNews Emissions

Teaserbild 'Dow Jones TradeNews Emissions'

„Dow Jones TradeNews Emissions" gibt Orientierung zur Bewältigung aller Aufgaben im Zusammenhang mit dem Emissionshandel. 

Mit exklusiven Nachrichten, von Grafiken gestützten Analysen sowie Interviews gibt der Newsletter wertvolle Tipps und Handlungs-empfehlungen für die Praxis. Zudem sind weiterführende Kontaktadressen mit Ansprechpartnern angegeben.

Im Fokus der Berichterstattung stehen folgende Themen:

  • Strategien zur Erfüllung der Reduktionsziele
  • Technische Möglichkeiten der CO2-Reduktion
  • Monitoring und Reporting
  • Bilanzierung
  • Rechtstipps
  • Börsen und Broker
  • Veranstaltungstipps
  • Anbieterportraits
  • Carbon Market Indicator
  • Glossar mit Begriffsdefinition
  • Preisentwicklung am CO2-Markt
  • CO2-Handel

„Dow Jones TradeNews Emissons“ ist primär für Unternehmen geschrieben, die vom Handel mit Emissionszertifikaten betroffen sind. Finanzinvestoren erhalten wichtiges Wissen und Daten, die bei zukünftigen Portfolioentscheidungen unentbehrlich sind.

„Dow Jones TradeNews Emissons“ gibt wichtige Handlungsempfehlungen, z.B.:

  • Preisentwicklungen bei CO-2 Zertifikaten
  • wie Unternehmen Ihre Reduktionsziele im Blick behalten und diese erfüllen
  • welche Leistungen externe Dienstleister erbringen können
  • welche finanziellen Chancen der Emissionshandel bietet 
  • was bei der Umsetzung interner Prozesse vom Monitoring bis zur Bilanzierung zu beachten ist

Meinung eines Lesers zu "Dow Jones TradeNews Emissions":
"Beeindruckt bin ich insbesondere von der thematischen Vielfalt. Ob Energiehandel, erneuerbare Energien, Kraft-Wärme-Kopplung oder Infrastrukturthemen, es gibt kaum einen Bereich, der nicht angesprochen wird."
Dr. Stefan Tüngler, FRESHFIELDS BRUCKHAUS DERINGER

Verfügbare Sprache:
deutsch

Kevin soll UNFCCC in Expertenpanel beraten

Der frühere australische Premierminister Kevin Rudd soll dem Vernehmen nach in einen Arbeitskreis des UN-Klimaschutzsekretariats berufen werden. Dort könnte er seine Erfahrungen und vor allem seine guten Kontakte zu US-Präsident Barack Obama einbringen, melden australische Medien. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon habe ihn vor einigen Wochen schon kontaktiert und auch UNFCCC-Exekutivsekretärin Christiana Figueres habe sich bereits gemeldet, bestätigte eine Sprecherin von Rudd. Der Politiker wollte seine Zusage auch vom Ausgang der Wahlen am 21. August abhängig machen. Seine Nachfolgerin Julian Gillard hatte ihm für den Fall der Wiederwahl der Partei eine Funktion in der Führungsriege angeboten. (DJ)