
"Dow Jones Energy Weekly" berichtet wöchentlich exklusiv über alle relevanten Themen und Entwicklungen des deutschen Energie-marktes sowie deren Auswirkungen auf die Branche.
“Dow Jones Energy Weekly“ liefert Ihnen einmal in der Woche eine umfassende Berichterstattung über die wichtigsten Themen der Energiebranche wie z.B.:
„Dow Jones Energy Weekly“ ist die einzige Publikation in der ein Netzentgelte-Index veröffentlicht wird. Um mehr Transparenz über Durchleitungstarife von Netzbetreibern zu geben, ermittelt Dow Jones in Kooperation mit der e'net GmbH diese exklusiven Daten. Alle 800 Netzbetreiber in Deutschland werden näher betrachtet. Anhand der verschiedenen Strukturklassen werden „teure“ und „günstige“ Anbieter sowie regionale Durchschnittspreise ermittelt. Alle Strukturklassen werden in regelmäßigen Abständen durchleuchtet.
Die Publikation begleitet die Energiewirtschaft mit analytischen Hintergrundartikeln. Dabei kommen häufig renommierte Branchenexperten zu Wort. Komplettiert wird das Informationsangebot durch die Zusammenfassung der wichtigsten Meldungen der Woche.
Profitieren Sie sofort von den exklusiven Daten, die jeden Freitag im Newsletter "Dow Jones Energy Weekly" veröffentlicht werden!
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Die Strompreise für Privathaushalte in Deutschland sind seit Jahresbeginn um durchschnittlich 2% gestiegen. Das geht aus einer Erhebung des Vergleichsportals Verivox.de hervor. Zur Begründung für den Strompreisanstieg führen die Versorger höhere Kosten für den Ausbau erneuerbarer Energien und gestiegene Netzentgelte an. Angesichts des starken Zubaus der Photovoltaik muss laut Verivox.de auch weiterhin mit steigenden Stromkosten gerechnet werden.
Eine zentrale Rolle neben den staatlichen Abgaben und Netzkosten spielt aber auch die Beschaffungsstrategie der Unternehmen: Während 454 Grundversorger seit Januar die Preise um durchschnittlich 6% erhöhten, konnten 129 Grundversorger die Preise um 5% senken.
Die Entwicklung der deutschen Gaspreise verlief in diesem Jahr noch weitgehend stabil. Wie Verivox.de weiter mitteilte, lag der Gaspreis für Privathaushalte im Januar im Schnitt bei 5,94 cts/kWh und im Juli bei 5,92 cts/kWh. Für die leichte Absenkung sei der Bereich Gastarife mit jährlicher Vorauszahlung verantwortlich. So habe der Markteintritt neuer Anbieter wie FlexGas und Priogas für Preisdruck gesorgt.
Bei den Grundversorgern verzeichnete Verivox.de gegenläufige Preisbewegungen. Im ersten Halbjahr 2010 haben demnach 208 Gasversorger die Tarife um 7% erhöht, während 178 Unternehmen die Gaspreise um durchschnittlich 7% senkten. Für die zweite Jahreshälfte erwartet das Portal Gaspreiserhöhungen aufgrund gestiegener Rohöl- und Heizölpreise.
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