Dow Jones TradeNews Energy

Teaserbild 'Dow Jones TradeNews Energy'

„Dow Jones TradeNews Energy“ ist eine börsentäglich erscheinende Publikation für den Strom- und Erdgasmarkt. 


Er liefert exklusive Insider-Nachrichten über Handelsaktivitäten, Geschäfte und Entwicklungen sowie exklusiv ermittelte Preise und Konditionen. Darüber hinaus gibt die Publikation Einschätzungen zu aktuellen und zukünftigen Marktentwicklungen.

„Dow Jones TradeNews Energy“ berichtet u.a. in folgende Rubriken: 

  • Nachrichten über marktbewegende Ereignisse 
  • Börsenpreise und Preisindizes (EEX-Leipzig, Powernext-Paris, EXAA-Graz, APX-Amsterdam, GPI, Nord Pool-Oslo, IPE-London), Deutsche Marktpreise
  • detaillierte und häufig exklusive Informationen zu den Aktivitäten der Regulierungsbehörde und der Entwicklung der energiepolitischen Rahmenbedingungen
  • Berichte über die Weiterentwicklung des Energiemarktes
  • zahlreiche Graphiken und Tabellen 
  • exklusiv recherchierte OTC Strom-, Gas- und CO2-Preise

Die Redaktion hat dabei direkten Zugriff auf alle relevanten Marktteilnehmer und stellt so dem Fachmann konzentriert und kompetent kommentiert alle wesentlichen Informationen für erfolgreiche Geschäfte zur Verfügung.

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IETA führt Standard für freiwillige CO2-Gutschriften ein

 

FRANKFURT (Dow Jones)--Der internationale Emissionshändlerverband IETA hat gemeinsam mit dem World Business Council for Sustainable Development, dem World Economic Forum und The Climate Group einen Standard für freiwillige Emissionsminderungsgutschriften (VERs)erarbeitet. Ziel des den Voluntary Carbon Standard (VCS) sei es, das Vertrauen und die Integrität des schnell wachsenden Marktes zu fördern, sagte Andrei Marcu, Präsident und CEO der IETA. Der VCS solle Ende des Jahres eingeführt werden.

Bereits seit Ende 2005 arbeitet ein so genanntes Steering Committee an dem freiwilligen Qualitätsstandard VCS. Denn im Unterschied zu den regulierten Märkten - wie dem europäischen Emissionshandelsmarkt EU-ETS oder den Kyoto-Märkten Clean Development Mechanism (CDM) und Joint Implementation (JI) - gibt es auf dem freiwilligen Markt bisher keine einheitlichen Standards und Gremien.

Den Plänen zufolge soll der VCS weltweit Anwendung finden und für alle Projekttypen einsetzbar sein. Richtlinien bestehen weiterhin zu Verfahren, zur Verifizierung und Zusätzlichkeitsprüfung der freiwilligen Projekte.

Im Grunde gibt es die gleichen Probleme wie beim CDM , sagte Marcu. Die Standardisierung der VERs könne dem freiwilligen CO2-Markt Glaubhaftigkeit verleihen und mit einfachen Kriterien sicherstellen, dass die VERs aus tatsächlichen, quantifizierbaren, zusätzlichen und dauerhaften projektbasierten Emissionsminderungen stammen und damit handelbar werden.

Das Management des VCS soll an eine unabhängige Organisation übertragen werden, die zurzeit gegründet wird und der ein eigenes Direktorium vorstehen wird. Die freiwilligen Gutschriften sollen zudem in einem zentralen Register verbucht werden. Eine Ausschreibung hierfür solle in Kürze folgen.

DJG/12/asr/30.7.2007